Vortrag: Macht die Dächer voll - Photovoltaikanlagen auf Altort-Wohnhäusern und in der Siedlung, Hammelburg




BESCHREIBUNG
Häufig fehlt es an Aufklärung und Hilfestellung, zum Beispiel bei Photovoltaikanlagen auf unseren Hausdächern, ob im Altort oder in den Siedlungen. Um hier Abhilfe zu schaffen, hat der Bund Naturschutz, Kreisgruppe Bad Kissingen das vom Bayerischen Umweltministerium geförderte Projekt „Macht die Dächer voll“ ins Leben... weiterlesen

Häufig fehlt es an Aufklärung und Hilfestellung, zum Beispiel bei Photovoltaikanlagen auf unseren Hausdächern, ob im Altort oder in den Siedlungen. Um hier Abhilfe zu schaffen, hat der Bund Naturschutz, Kreisgruppe Bad Kissingen das vom Bayerischen Umweltministerium geförderte Projekt „Macht die Dächer voll“ ins Leben gerufen. Photovoltaik ist, auch im Kontext des Klimawandels, eine sinnvolle und attraktive Möglichkeit der Nutzung erneuerbarer Energien im privaten Bereich. Die BN-Solarbotschafter Norbert Jenkner und Theo Hein informieren kostenlos, unverbindlich und neutral – unabhängig von finanziellen Interessen – über die Möglichkeiten von Photovoltaik-Anlagen auf Hausdächern, den erzielbaren Ertrag, Investitionskosten und Fördermöglichkeiten. Dabei muss es nicht unbedingt ein nach Süden ausgerichtetes Dach sein. Auch Dächer in Ost- oder West-Ausrichtung sind ebenfalls gut geeignet und können sogar besser über den Tag verteilt die Sonnenenergie nutzen. Die Referenten veranschaulichen zudem anhand eines Solarmoduls vor Ort die Nutzungsmöglichkeiten der kostenlosen und CO2-neutralen Sonnenenergie.

Eine Veranstaltung der Städtischen Volkshochschulen Bad Kissingen und Hammelburg in Kooperation mit dem BUND Naturschutz Kreisgruppe Bad Kissingen, dem Landkreis Bad Kissingen sowie der Allianz Fränkisches Saaletal e. V.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldung (online oder tel. 09732 902-434) erforderlich.

Veranstaltungsort: Sitzungssaal im Kellereischloss, Kirchgasse 4 in 97762 Hammelburg

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Vortrag: Jüdische Familiengeschichten aus Unterfranken, Bad Brückenau




BESCHREIBUNG
In seinem Vortrag zeichnet Roland Flade die Lebensgeschichten einiger jüdischer Familien aus Unterfranken nach. Einen besonderen Platz nehmen dabei der gebürtige Brückenauer Senator David Schuster und dessen Familie ein. »Es sind«, so Roland Flade, »Geschichten von Menschen, die bis 1933 selbstverständlicher Teil der Gesellschaft waren... weiterlesen

In seinem Vortrag zeichnet Roland Flade die Lebensgeschichten einiger jüdischer Familien aus Unterfranken nach. Einen besonderen Platz nehmen dabei der gebürtige Brückenauer Senator David Schuster und dessen Familie ein. »Es sind«, so Roland Flade, »Geschichten von Menschen, die bis 1933 selbstverständlicher Teil der Gesellschaft waren und die sich nicht vorstellen konnten, dass ihnen ein unmenschliches Regime Heimat und Leben rauben würde.«
Der Journalist, Autor und Historiker Dr. Roland Flade war lange Zeit Redakteur bei der Main-Post.

Eintritt frei, Spenden erbeten
Veranstaltungsort: Georgi Kurhalle, Ernst-Putz-Str. 9, 97769 Bad Brückenau
Veranstalter: Kulturbüro Bad Brückenau
Anmeldung erbeten: Kulturbüro Bad Brückenau, kulturbuero@bad-brueckenau.de oder
Telefon 09741/80455

Der Rundgang ist eine Veranstaltung im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2022. Das vollständige Programm können Sie hier einsehen.

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Vortrag: Giacomo Meyerbeer: Der Meister der Grand Opéra, Bad Kissingen




BESCHREIBUNG
Am 7. Juni 1863 traf Giacomo Meyerbeer in Kissingen ein um seine Frau und seine Töchter zu besuchen. Es sollte das letzte Mal sein, dass sich die Eheleute sahen. Meyerbeer starb ein knappes Jahr später in Paris, während seine Frau nach Berlin zurückgekehrt war. In... weiterlesen

Am 7. Juni 1863 traf Giacomo Meyerbeer in Kissingen ein um seine Frau und seine Töchter zu besuchen. Es sollte das letzte Mal sein, dass sich die Eheleute sahen. Meyerbeer starb ein knappes Jahr später in Paris, während seine Frau nach Berlin zurückgekehrt war. In ihrem Vortrag zeichnet die Musikwissenschaftlerin und Meyerbeer-Expertin Sabine Henze-Döhring ein interessantes Portrait des großen Komponisten und seiner bedeutendsten Werke mit zahlreichen Musikbeispielen.

Eintritt: € 6,00 | ermäßigt: € 4,00

Anmeldung über vhs Bad Kissingen Tel. 0971/807-4211 oder badkissingen@vhs-kisshab.de

Veranstaltungsort:

Landratsamt Bad Kissingen, Sitzungssaal

Obere Marktstr. 6

97688 Bad Kissingen

Der Vortrag ist eine Veranstaltung im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2022. Das vollständige Programm können Sie hier einsehen.

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Der jüdische Friedhof in Kleinbardorf




BESCHREIBUNG
Der jüdische Friedhof Kleinbardorf wurde 1574 unter Georg Christof von Bibra auf dem Wartberg südöstlich von Kleinbardorf angelegt. Mit seinen 21.050 Quadratmetern ist er der zweitgrößte jüdische Friedhof in Bayern. Von den einstmals 20.000 Grabsteinen sind heute noch etwa 4.400 erhalten. Er diente nicht nur... weiterlesen

Der jüdische Friedhof Kleinbardorf wurde 1574 unter Georg Christof von Bibra auf dem Wartberg südöstlich von Kleinbardorf angelegt. Mit seinen 21.050 Quadratmetern ist er der zweitgrößte jüdische Friedhof in Bayern. Von den einstmals 20.000 Grabsteinen sind heute noch etwa 4.400 erhalten. Er diente nicht nur für die Juden in Kleinbardorf, sondern auch für 27 benachbarte jüdische Gemeinden als Bezirksfriedhof. Eine Besonderheit stellt das gut erhaltene Taharahaus (Leichenhalle) mit steinernem Waschtisch dar.
Die pensionierte Grundschullehrerin Maria Magdalena Rudloff kennt den Friedhof durch zahlreiche Führungen. Männliche Teilnehmer der Friedhofsführung werden gebeten, eine angemessene Kopfbedeckung mitzubringen.

Treffpunkt: Aussichtspunkt „Annabild“ Sulzfeld (vom Dorfplatz Sulzfeld über die Raiffeisenstr. zu erreichen)
Teilnahme kostenfrei

Der Rundgang ist eine Veranstaltung im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2022. Das vollständige Programm können Sie hier einsehen.

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Vortrag: Synagogen im Landkreis Bad Kissingen, Maßbach




BESCHREIBUNG
Unterfranken wies einst die größte Dichte jüdischer Besiedelung im heutigen Bayern auf. Steinerne Zeugen dieses blühenden jüdischen Lebens waren zahlreiche Synagogen, die im Gefolge der NS-Diktatur zerstört oder zweckentfremdet wurden. An ausgewählten Beispielen aus dem Landkreis zeigt die Architektin und Kunsthistorikerin Dr. Cornelia Berger-Dittscheid die... weiterlesen

Unterfranken wies einst die größte Dichte jüdischer Besiedelung im heutigen Bayern auf. Steinerne Zeugen dieses blühenden jüdischen Lebens waren zahlreiche Synagogen, die im Gefolge der NS-Diktatur zerstört oder zweckentfremdet wurden. An ausgewählten Beispielen aus dem Landkreis zeigt die Architektin und Kunsthistorikerin Dr. Cornelia Berger-Dittscheid die Entwicklung der Synagogenarchitektur auf und stellt neueste Erkenntnisse vor, die sie als Mitarbeiterin am Synagogen-Gedenkband Bayern gewonnen hat.

Eintritt frei
Veranstaltungsort: Pfarrscheune (neben evang. Kirche), Poppenlauerer Str. 16, 97711 Maßbach
Eine Veranstaltung des Heimatvereins des Marktes Maßbach und von Klaus Bub

Der Vortrag ist eine Veranstaltung im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2022. Das vollständige Programm können Sie hier einsehen.

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Vortrag: „Pipe in Pipe“ – Dieses moderne Warmwasser-System für Alt- und Neubauten spart Energie und Kosten, Niederwerrn




BESCHREIBUNG
Der Niederwerrner Erfinder Herbert Spiegel hat mit seinem innovativem „Pipe-in-Pipe“-System europaweite Bekanntheit erlangt. Beispielsweise konnte durch den Einbau des Systems in eine Wohnanlage der CO2-Ausstoß von jährlich 19.740kg auf nur 421kg gesenkt werden. Der Einbau selbst ist so günstig und unkompliziert, dass Umbaukosten bereits nach... weiterlesen

Der Niederwerrner Erfinder Herbert Spiegel hat mit seinem innovativem „Pipe-in-Pipe“-System europaweite Bekanntheit erlangt. Beispielsweise konnte durch den Einbau des Systems in eine Wohnanlage der CO2-Ausstoß von jährlich 19.740kg auf nur 421kg gesenkt werden. Der Einbau selbst ist so günstig und unkompliziert, dass Umbaukosten bereits nach 4-5 Jahren Nutzung durch die Kosteneinsparung komplett gedeckt sind. Durch die innenliegende Zirkulation ist zudem Hygienesicherheit zum Schutz vor Bakterien und Legionellen gewährleistet. Auch für Einfamilienhäuser ist „Pipe-in-Pipe“ perfekt geeignet – hier können ca. 1,2 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden. Dabei profitiert der Hausherr sowohl von den geringen Installations- und Materialkosten, als auch von der effizienten Energieeinsparung – ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz!

Referenten: Doris und Herbert Spiegel, HD Spiegel Innovation, Niederwerrn

Eine Veranstaltung der Neuen Bauhütte Obbach.

Anmeldung erforderlich.

Das Modellprojekt „Bauhütte“ informiert über das Bauen im Innenort, gibt Tipps zum Sanieren und anschauliche Beispiele zur fränkischen Baukultur. Zu diesen Themen finden regelmäßig kostenlose Fachvorträge statt. Veranstaltungsort ist die Lützleinstr. 5 (Turnhalle des ehemaligen evangelischen Kindergartens) in Niederwerrn. Unter gegebenen Umständen können die Vorträge auch digital erfolgen. Aktuelle Hinweise erhalten Sie bei der Anmeldung unter info@oberes-werntal.de oder 09726/9155-27.

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